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Diese Prinzipien sind z.B. das alle Kinder nach dem Prinzip gleich sind, egal welche Religion, Geschlecht, Sprache etc. sie angehören oder das Recht auf eine Ausbildung oder das es ein Recht auf Schutz hat. In den Wohngemeinschaften wird dann umso mehr Wert auf das familiäre Miteinander gelegt. Der Verein wird „privat“ geführt, steht aber in direkter Zusammenarbeit zu dem lokalen Jugendamt und wird auch von diesem kontrolliert bzw. finanziert. Um den Kindern auch weiter ein möglichst normales Leben mit Schulbildung, Freizeitgestaltung, Ferien etc. zu ermöglichen ist der Verein teilweise auf Spenden angewiesen. Schon im Gründungsjahr hat man dafür Trödelmärkte organisiert, dessen Gewinn weiter in die Versorgung der Kinder fließt. NUEVO FUTURO ist sich darüber bewusst, dass diese Probleme für Kinder nicht nur in Spanien passieren, sondern noch gravierender in den sogenannten Entwicklungsländern sind. Dementsprechend hat sich das Vereinsnetz über die ganze Welt gespannt: Lateinamerika, Russland, Kroatien und nun auch im Senegal. In der Region rund um La Linea (Campo de Gibraltar) sind 6 der insgesamt 92 Heime Spaniens. Die Grundversorgung ist in den Gemeinschaften gegeben, was fehlt ist Geld für kleine Aufmerksamkeiten, Ferienfreizeiten etc. die ebenfalls zu einem „normalen“ Alltag im Heranwachsen eines Kindes dazugehören. Der Aldiana Alcaidesa möchte mit den in der Anlage gesammelten Spenden die Kinder weitestgehend unterstützen, damit sie sich in ein „normales“ gesellschaftliches Leben integrieren können.
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